San Juan del Sur - Rückkehr nach Ometepe - Jahresende - vom 08.01.2004 (14)
Hi Ihr Lieben!
hoffe Ihr seid alle gesund und gluecklich ins Neue
Jahr gehuepft!!!
Und: Manfred hat gezaubert!!! Ab sofort findet Ihr in einem
Unterverzeichnis seiner Website alle meine Berichte... und
auch schon ein paar Photos aus Bolivien!
(Nachtrag September 2004:
Dies war die Basis dessen, was Ihr heute vor Euch habt... wenn auch damals in sehr vereinfachter
Form... nochmals: Danke, Manfred!)
Manfred Presidente! - Bolivia
MEIN WEIHNACHTEN IN NICARAGUA
Wie Ihr Euch sicher schon gedacht habt, war das bei mir dieses
Jahr alles ein bisschen anders: Habe Weihnachten am Strand Playa
Maderas / Majahual bei San Juan del Sur verbracht...
Konnte mich - mal wieder - bis zum letzten Augenblick
nicht entscheiden, ob ich nur tagsueber die schoenen
Pazifik-Straende ca. 16 Kilometer von San Juan
geniessen wuerde oder ob ich Heiligabend beim
Campingplatz Matilde doch in ein Zelt schluepfen
wuerde... zumal ich ja keine Isomatte dabei hab...
Somit hatte ich mein Hotelzimmer in San Juan behalten,
aber doch zumindest "fuer alle Faelle" ein paar mehr Klamotten
eingepackt... Diesmal hatte ich das Glueck einer
perfekten Mitfahrgelegenheit direkt bis zu den beiden
aneinander grenzenden Straenden...
Da ich genau diese Unentschlossenheit hatte
vermeiden wollen, war ich am Tag davor schon mal
dorthin gefahren - allerdings relativ muehselig mit
Bus und dann ca. 4 km zu Fuss und kurzer
Mitfahrgelegenheit. (Per Anhalter fahren (pedir
raid) ist auch hier recht verbreitet - manchmal gegen
kleinen Obulus - und tagsueber ziemlich unproblematisch.
Hab diese Fortbewegungsweise aber
bisher selten genutzt.)
Immerhin konnte ich so kurz den kleinen Campingplatz erkunden, musste
aber dann gleich wieder umkehren, da ich meine
vorher vereinbarte Rueckfahrgelegenheit mit Surfern
nicht verpassen wollte. Somit hatte ich nicht
einmal mitgekriegt, dass in den Zelten echte Matratzen lagen!!!
Heiligabend entdeckte ich dann am ganz nahen
Nachbarstrand die Ecolodge Majahual... Sie ist leider nur
vom Namen her "oeko" und wirkte trubelig-ueberlaufen, aber doch
praktisch - mit Bar, Restaurant, Stockbetten-Schlafsaal
(a 5 Dollar) und teureren Betten in Huetten... Zelt
oder Schlafsaal? - Ich vertagte auch diese Entscheidung
und ging erstmal schwimmen.
Da ich inzwischen einigen Respekt vor Meeresstroemungen hab,
schwamm ich zunaechst etwas unmotiviert in der Bucht
hin und her, aber so richtig "meins" ist das
nicht... Der Pazifik ist leider nicht so friedlich wie
sein Name: Alleine in der Osterwoche ertrinken dort
angeblich jaehrlich etwa 150 Menschen (!), da das die
Woche ist, in der viele Nicas ans Meer fahren.
Vermutlich spielt neben heftiger Stroemungen auch
Alkohol und/oder "nicht schwimmen koennen" eine Rolle.
Seitdem ich am Strand von Peneloya - ca. 45 Bus-Minuten von
Leon entfernt - die Wucht und den Sog der
Wellen gespuert habe, bin ich fuer meine Verhaeltnisse
ziemlich vorsichtig geworden... - Mal sehn, wie lange das
anhaelt... :-)
Weihnachts-Spaziergang
Dann machte ich eine kleine Weihnachts-Strand- und
Felsenwanderung zu einem steilen Felsenzahn, der ins
Meer ragte - und folgte damit den Spuren eines
Gringo. Diesen Juengling traf ich dann auch am
aeussersten Felsenende. Wobei ich zugeben muss: Haette
ich ihn nicht gesehen, haette ich mir das letzte
Stueck auch gespart, denn zuvor galt es einen ca. 8-10
Meter langen Kanal zu den naechsten Felsen zu
durchschwimmen und die Wellen schwappten dort von beiden
Seiten mit einiger Wucht zusammen."Aber wenn
DER das schafft"... Zugegeben: Das war schon wieder eine kleine
Ausnahme zur eben genannten Vorsichtsregel... Nachdem
ich sicher war, dass er mich gesehen hatte,
durchschwamm auch ich das Stueckchen (zuegig und
problemlos :-)..) und verscheuchte auf meinem weiteren
Kletterweg mindestens hundert Krebse. Einer der
Felsenkomplexe schien absolutes Krebsparadies zu sein.
Aber sie verschwanden ganz brav, als sie meiner gewahr
wurden...
Da der US-Jüngling 1) nett war und 2) sich
problemlos darauf einliess, mit mir
spanisch zu sprechen (hatte keine Lust auf
englisch...) traten wir dann auch gemeinsam den
Rueckweg an... Eine Krebswanderung - auch sein
Sternzeichen ist Krebs... :-)
Einige Felsen waren eine kleine Herausforderung fuer
unsere Barfuesse, aber es tat so richtig gut, mal
wieder Natur unter den Fuessen zu spueren... Und mein
Rucksack mit Klamotten und Photoapparat warteten auch
tatsaechlich noch auf mich - nebst der Touris, denen
ich sie anvertraut hatte.. Feliz Navidad!
Als ich nach einigen "ach so gravierenden"
Ueberlegungen endlich beschloss, doch auf dem
guenstigen und netten Campingplatz bleiben zu wollen,
war kein Zelt mehr frei... Aber die nette Besitzerin
kramte dann noch ein kleineres Exemplar hervor, baute
es mit Unterstuetzung auf, und bekaempfte den
Modermief mit suesslicher Reinigungschemiekeule, bevor
sie eine Matratze mit Barbie-Aufschrift reinlegte...
Ihr koennt Euch die Geruchsmischung vielleicht ein
bisschen vorstellen... Naja - gegen spaeter ging es
dann...
"FELIZ NAVIDAD" in NICARAGUA
Mein Weihnachtsessen - nachdem einige von Euch
fragten - war eine bunte Mischung und alles in allem
doch recht ueppig: Hatte mir zunaechst in der sog.
Ecolodge einen (recht langweiligen) Gemuesereis
bestellt und verabreicht. Und dann lud mich die
"Campingplatz-Mutter" noch ein, ein bisschen von ihrem
leckeren Krabbenreis zu testen. War wirklich ein
Genuss. Nur schade, dass ich schon so satt war... Und
ein paar Hippies hatten auf dem Holzfeuer-Herd
Spaghetti mit Sauce gezaubert und bestanden auch auf
Kostprobe. Insofern: Ich wurde mehr als satt, bevor ich
mein 7-jaehriges Rumflaeschchen Flor de Cana (ein
absoluter Genuss!) hervorholte. Ein bisschen Plankton
im Wasser zauberte ein leichtes Funkeln in den Sand,
ein kleines Lagerfeuer hatten wir auch - und das Ganze
im T-Shirt unter Sternenhimmel und ohne
Weihnachtsmusik... Es war sehr schoen. Jetzt habt Ihr eine kleine
Vorstellung.
Aber damit die Weihnachtsmuffel unter Euch nicht zu neidisch
werden: In San Juan und anderen Staedten hatte ich auch bereits
meine Dosis Weihnachtsmusik, Plastikbaeumchen und
recht kitschiger Weihnachtsschmuck abgekriegt... In
meinem Hotel Elisabeth in San Juan wurde ich am 24.
morgens um 6.30 Uhr von schrillen Weihnachtsliedern in
Disco-Lautstaerke geweckt... Leider hoerte das auch ueber einen
laengeren Zeitraum nicht auf... Wie ich spaeter erfuhr, hatten sie
nebenan wohl ein Schwein geschlachtet und dies galt es nun
in dieser Form zu feiern...
Marienaltar in Leon
Und es wurden einige Zeit vorab schon in jeder Stadt
groessere Krippen mit Weihnachtsgeschichte
aufgebaut... Und ganz offensichtlich gehoert viel
Laerm, Raketen und Boeller zur Weihnachtszeit -
zuallermindest in Leon. In San Juan stand ein grosser
aufgeblasener Schneemann beleuchtet neben der
Kirche... wirkte alles etwas unwirklich. Als ich ihn
am Tag meines Aufbruchs photographieren wollte, war er
allerdings leider schon entschwunden...
Noch eine Nica-Besonderheit zur Weihnachtszeit sind
die "Pinatas", die insbesondere fuer Kinder
veranstaltet werden. Es werden Geschenke gesammelt und
in einem Buendel hoch ueber den Koepfen aufgehaengt...
Wenn ich das richtig verstanden hab, muss dann
jeweils eins der Kinder mit verbundenen Augen mit
Stock versuchen, die Pinata zu treffen und
runterzuholen... Und dann stuerzen sich alle kleinen
Kinder auf die herausfallenden Kleinigkeiten. Bei den
groesseren Kindern oder Jugendlichen wird die
Pinata eher als Tombola organisiert. Das Schoene an
Pinatas ist, dass Kinder von ganz armen
Familien, die sonst nichts zu Weihnachten bekommen,
dadurch auch was zum Freuen haben...
Mein Weihnachtsgeschenk an mich war die Besteigung des
Mombacho-Vulkans am 22. Dezember von Granada aus (dazu
evt. nochmal mehr)... Und dann wollte ich vor Neujahr
noch meinen 7. und wohl schwierigsten Vulkan - den
Momotombo - erklimmen.
Momotombo - Vista desde Leon Viejo
Aber dann kam mal wieder alles anders. Damit das Ganze
naemlich nicht zu schoen wird, wurde ich (mal wieder)
deutlich ausgebremst: diesmal von einem Stachelrochen.
DER "MORGEN DANACH" - STACHELROCHEN-ALARM
Ich wachte am Morgen des 25. Dezember gegen halb sieben in
meinem Zelt auf und beschloss, nochmal kurz ein
Weihnachtsbad zu geniessen und dann die ca. 2 Stunden
zurueck nach San Juan zu laufen. Als ich allerdings
mich grad im Wasser abstossen und losschwimmen wollte,
spuerte ich einen bohrenden Schmerz in meinem linken
Fuss. Gesehen hatte ich im Wasser nichts, aber der Schmerz
hoerte nicht auf sondern wurde immer fieser. Daher
schwamm ich gleich zum Ufer zurueck.
Ich hatte das Glueck, dass mich
ein netter Touri, der grad zu seinem Morgenlauf
loswollte, gleich dabei unterstuetzte, die blutende
Wunde mit sauberem Wasser zu saeubern und dann die
Campingplatz-Frau zu wecken. Diese erklaerte mir dann,
dass das sicher ein "raya" war: ein kleines oder bis zu
Schildkroeten-grosses Meerestier mit einem Stachel,
den es in Menschen (haeufig auch Wellenreiter/innen)
bohrt, wenn es Angst hat, dass ihm jemand zu nahe
kommt, im Sand auf es drauftritt oder aehnliches...
Sie erklaerte mir auch , dass die erste Stunde danach
nur mit lauwarmem Wasser auszuhalten und zu bekaempfen sei...
Das kann ich inzwischen bestaetigen. Ich kaempfte die erste
Stunde allerheftigst mit Traenen... Stachelrochen sind bei
Ebbe besonders praesent und aktiv... Wie ich auch danach lernte,
hilft es, schlurfend ins Wasser zu gehen... so sind
die Rochen vorgewarnt und verschwinden von sich aus...
Aber das wusste ich alles vorher nicht.
Alles in allem
war mein Schutzengel noch recht erfolgreich: ein
Rochenstachel bohrt sich blitzschnell wie ein Nagel in
sein Zielobjekt. Noch unangenehmer ist allerdings
der Rueckweg dieses Stachels, da er ganz heftige
Widerhaken hat (stellt Euch das so vor, wie wenn frau einen
Duebel aus der Wand zieht...). Gelegentlich bleibt so
ein Stachel wohl ganz oder teilweise in Menschen
stecken. In diesen Faellen muss das Ganze aufgeschnitten und
rausoperiert werden. Aber das alles war ja zum
Glueck nicht mein Problem. Ganz offensichtlich hatte ich gerade
noch so rechtzeitig meinen Fuss weggezogen, dass der Stachel
meinen Fuss von oben nicht einmal durchbohrte... Und nach ca.
1,5 Stunden in lauwarmem Wasser wurde der Schmerz nach
und nach ertraeglich und auch die Schwellung liess
etwas nach...
UND WIEDER NEUE PLÄNE
Somit blieb ich dann doch noch einen Tag laenger in
San Juan del Sur und lernte dadurch drei nette
Spanier/innen aus Madrid kennen, die gerade in
Projekten in El Salvador arbeiten. Wir verabredeten
uns lose, eventuell am 30. Dezember gemeinsam
eine Erklimmung des Vulkans Concepcion auf der Insel
Ometepe zu wagen... Concepcion ist mit 1610 Metern der
zweithoechste aktive Vulkan Nicaraguas und hatte mir
ja schon die ganze Zeit zugezwinkert... und nachdem
mein Momotombo-Plan (mit 1297 Metern dritthoechster
aktiver Vulkan) "dank" Raya geplatzt war...
Und tatsaechlich ging es meinem Fuss nach einigen
Tagen mehr oder weniger Ruhe bei "meiner Nica-Familie"
bei Leon wesentlich besser. Hatte die vier (Mario,
Flor und ihre beiden Soehne Emir und Lenin) zunaechst
durch mein Cerro Negro-Abenteuer kennen gelernt,
mit Mario den Vulkankomplex "Pilas" erkundet und auch
die Momotombo-Tour geplant...Mario und Flor hatten
mich so nett eingeladen, dass ich dann doch die
letzten drei Tage dort verbrachte, bevor ich am
spaeten Morgen des 29. weiterzog...
WIEDER AUF OMETEPE!
Unglaublich aber wahr: Gerade als ich
am Hafen in Moyogalpa auf der Insel Ometepe eintraf,
begegneten mir die beiden Spanier, mit
denen ich mich lose eigentlich ganz woanders
verabredet hatte. Und diese waren just in diesem Moment
dabei, sich verbindlich fuer die Concepcion-Erklimmung anmelden...
Aehnlich unglaublich aber erfreulich: Mein Fuss war friedlich.
Daher sagte ich zu.
Auch die Concepcion-Erklimmung waere unbedingt eines etwas
laengeren Berichts wuerdig... (aber vielleicht etwas
mehr dazu bei Gelegenheit gemeinsam mit meinem
"Weihnachtsgeschenk Mombacho"?) An dieser Stelle aber
zumindest so viel:
CONCEPCION
Wir hatten zwar einen wunderschoenen Tag erwischt und
gegen Nachmittag hab ich Concepcion so luftig und klar
wie selten gesehen, aber: Als wir nach gut 2 Stunden
um 7.40 Uhr am Aussichtspunkt auf 1.000 Hoehenmetern
an der Vegetationsgrenze anlangten, wehten uns so
starke Windboen um die Nase, dass sie uns fast
wegwehten... Und ab diesem Punkt startete der
schwierige Teil: die letzten 610 Meter am nackten
Vulkan aufwaerts. Dieser schickte aber nicht nur
heftige Winde, sondern bedeckte sich auch ab diesem
Punkt aufwaerts mit einer dicken Nebelschicht...
Concepcion - Verhinderte Gipfelstuermer/innen
Meine Knie dankten es Concepcion... die 970 Meter abwaerts
bis zum Ausgangspunkt reichten ihnen voellig... Wir
vier waren uns allerdings in einem einig: Unter anderen
Voraussetzungen haetten wir es gemeinsam bis
zum Krater versucht... aber es sollte ganz
offensichtlich nicht sein...
JAHRESENDE IN FINCA ZOPILOTE
Wir fuhren dann am selben Tag zur anderen
Inselhaelfte weiter. Dort hat ein Italiener Anfang 2003 die
Oekofinca Zopilote eroeffnet - die tatsaechlich sehr
erfreulich "oeko" ist! Dort hab ich mit den dreien aus
Madrid/El Salvador und einem spanisch-franzoesischen
Paerchen zwei bzw. vier Naechte eine mit Palmblaettern
gedeckte Holzhuette geteilt... und in einer angenehmen
wenn auch recht zugigen Haengematte uebernachtet...
Obwohl es tagsueber die ersten Tage durchaus
T-Shirt-Wetter war - nachts war mir mein dicker Schlafsack
Gold wert...
Die Finca Zopilote verfuegt ueber eine Kueche und funktioniert
auf Selbstversorgungsbasis. In der Silvesternacht
genossen wir somit spanische Kartoffeltortilla mit
franzoesischen Crepes und (deutschem?!) Obstsalat,
bevor wir in der Eskobar unter freiem Sternenhimmel mit
Lagerfeuer und Rum ins neue Jahr tanzten...
Hatte zwar zwischenzeitig meine
melancholischen Momente, aber der Ort war
wunderschoen... Von Feuerwerk oder Boellern hab ich
auf Ometepe nicht viel mitgekriegt, aber andernorts
gab es das vermutlich auch...
und wieder unterwegs...
...JETZT...
ist es schon wieder kurz vor 21.00 Uhr und das
Cybernet-Cafe schliesst gleich... Bin schon
wieder nicht zur Polit- und Geschichts-Sektion
Nicaraguas vorgedrungen... Und so ein bisschen was zur
Nica-Kueche wollte ich Euch ja auch noch verraten,
bevor ich mit Euch dieses Land verlasse...
So in Person hab ich das ja schweren Herzens schon
vollzogen: Bin inzwischen in Tegucigalpa, der
Hauptstadt von Honduras, gelandet und werde dort heute
meine dritte Nacht verbringen. In dieser Stadt ist das
Wort "peligroso" (gefaehrlich) mehr als praesent... Aehnlich
praesent wie die vielen "Praeventions-Polizisten", die angeblich
seit Januar dazu beigetragen haben, dass die
Kriminalitaetsrate gesunken sei. Dennoch spukt nachts Verunsicherung
durch die Strassen: Ab 20.00 Uhr sind jegliche
Bordsteine hochgeklappt. Ganz schoen traurig, aber
irgendwie hat auch diese Stadt was Besonderes. Meines Erachtens
ist sie zumindest schoener als Managua.
(Dazu gehoert allerdings nicht viel... Ihr erinnert
Euch: das Erdbeben 1972 mit ueber 10.000 Toten und
verwuestetem Boden...)
Werde weiterhin gut auf mich aufpassen und versuchen,
Euch in Baelde noch ein bisschen zu Nicaragua zu
berichten... aber jetzt nix wie raus hier...
Euch nochmals beste Neujahrswuensche und Sonnengruesse!
Babette