Trauminsel Ometepe mit sandinistischem Kooperativen-Kaffee...
- vom 12.12.2003 (11)
Hi Ihr Lieben!
nachdem ich beschlossen habe, doch noch einen Tag
in Esteli dranzuhaengen, seid Ihr mal wieder "dran"..
NEUE REISEROUTE
Eigentlich wuerde ich dieses schoene Land bereits
in wenigen Tagen verlassen... hab ein Flugticket
naechsten Montag via San Salvador gen Nordhonduras...
Aber wie das mit Entscheidungen manchmal so ist
- es lebe der Wandel! Und solche
Entscheidungsaenderungen machen mir auch immer
mehr Spass! Also werde ich voraussichtlich bis
Weihnachten und Silvester noch hier in Nicaragua
verbringen - und dann noch etwas mehr von Honduras
kennenlernen, bevor ich Guatemala und dann einen Zipfel von
Mexico unsicher mache... Es gibt recht gute
und guenstige Busverbindungen...
Habe von vielen Reisenden gehoert, dass Guatemala inzwischen
von Touri-Horden ziemlich ueberlaufen sei... und dass die dort
ueberwiegend lebenden Indigenas kein Spanisch
sprächen und Touris als reichlich stoerend empfinden.. aber
diesen dennoch in ihrer Armut dauernd und hartnaeckig was zu
verkaufen versuchten... Und in den Weihnachtsferien dürfte das
noch anstrengend werden... (NACHTRAG: Inzwischen kann und ich will
ich das so nicht stehen lassen. Natuerlich gibt es ziemlich
touristische Ecken in Guatemala, die auch ich besucht habe,
aber auch jede Menge wunderschöne, relativ unberührte...
Und das von jenen Tourist/innen beschriebene Problem habe ich während
meines Aufenthalts in diesem Land nie so erlebt oder empfunden!)
Honduras soll wunderschoene Ecken und aehnlich nette Menschen wie
in Nicaragua haben... (NACHTRAG: Ohne Vorurteile schueren zu wollen
mein persönlicher kleiner Eindruck: Ich habe die Nicaraguaner/innen
offener, ehrlicher, freundlicher erlebt und mich in ihrem Land wohler gefühlt!)
Durch diese Reiseplan-Änderung wird die letzte Stichwahl der
Praesidentschaftswahlen in Guatemala kurz nach Weihnachten dann
eben ohne mich ablaufen und Ihr bleibt von
meinen Wahlberichten zunaechst verschont...
LA ISLA de OMETEPE
Von "meinen" beiden schoenen Vulkanen hatte ich Euch
ja schon vorgeschwaermt. Ometepe bietet aber noch viel
mehr: Auf dieser Insel mit ueber 35.000
Einwohner/innen gibt es zwei groessere Orte: Moyogalpa
und Altagracia. Beide befinden sich auf der
Inselhaelfte rund um den (hoeheren) Vulkan Concepcion.
In beiden gibt es jeweils ein Internet-Cafe...
allerdings die wohl teuersten in Nicaragua - mit knapp 3,-
bzw. 4,- US-Dollar pro Stunde. In beiden ist auch ein
Hafen... wobei der in Altagracia diesen Namen kaum
verdient. Er ist lediglich ueber mehr als holprige
Erd-Steinwege erreichbar und besteht aus wenig mehr als einer
Anlegestelle mit einem Zaun drumrum. Dort legt viermal
die Woche nachmittags (bzw. nachts) ein Boot von (bzw.
nach) Granada an und zieht dann weiter zur anderen
Seite des Lago de Nicaragua nach San Carlos. Ansonsten
ist Ometepe via Moyogalpa taeglich auf dem
"kurzen Weg" erreichbar: die Faehre von Rivas/San
Borjas braucht ca. 1,5 Stunden. Auf diesem Weg kam ich
zunaechst auf die Insel... - was ein Anblick!
Ometepes Vulkane
Blieb eine Nacht im preisguenstigen, aber leider nicht allzu sehr
zu empfehlenden Hotelito Aly in Moyogalpa. Der mit Haengematten und Sitzecken
ausgestattete Innenhof war verlassen und eigentlich schoen und begruent,
aber davon hatte ich leider wenig. Der laute Fernsehterror
der versammelten Familie im offenen Eingangsbereich beschallte
mich dort und im Essbereich derart, dass ich irgendwann nur noch weg
wollte. Denn freundliche Hinweise trafen auf wenig Verstaendnis und
halfen wenig... Als einzige Antwort darauf wurde ich mehrfach deutlich
gefragt, ob ich nicht doch laenger bleiben, nicht lieber bei
ihnen als außerhalb was essen moechte... Sie hatten kaum Gaeste.
Der "Mann im Hause" war muerrisch, seine durchaus bemuehte Frau und
die unter der etwas gereizten Stimmung leidenden Kinder taten mir leid.
Aber - Prinzip Hoffnung - vielleicht ist das an anderen Tagen ja anders...
Drei sehr unterschiedliche Unterkuenfte auf der Insel
haben mich nachhaltig beeindruckt:
SANDINISTISCHE KOOPERATIVE FINCA MAGDALENA
Die Finca
Magdalena ist eine sandinistische Arbeitskooperative, die
auf einer kurz nach der Revolution 1979
verstaatlichten Hacienda gegruendet wurde. Auch diese
Kooperative hat in den letzten Jahren mit den
Regierungswechseln schwierige Zeiten durchlebt.
Finca Magdalena
Derzeit sind dort 27 Gesellschafter/innen, die fast
alle dort auch arbeiten... 25 Nicas vor Ort und 2
Nordamerikaner, die den Vertrieb des organischen
Kaffees koordinieren. Haupteinnahmequelle der Finca
ist der seit 1985 als "organisch angebaut"
zertifizierte Kaffee, der zu 100% (minus Eigenbedarf
der Finca) ungeroestet von zwei Organisationen (NGOs)
in USA und Canada vertrieben wird. Aber auch Obst
und Gemuese tragen zum Erhalt der Finca bei... und
zunehmend Oekotourismus. "Organischer Kaffee" wird
ohne Zufuehrung jeglichen chemischen Duengers und ohne
Pestizide angebaut - und bevorzugt im Schatten
groesserer Baeume auch auch Bananenplantagen. Durch
den Schatten waechst und reift der Kaffee langsamer,
aber die Qualitaet ist besser - und durch den Erhalt
groesserer Baeume werden ueber 90% mehr Flora und
Fauna geschuetzt, die sonst - laut einer Studie - durch reine
Kaffeeplantagen verdraengt wuerden.
Kaffeepflanzen bieten ab dem 3./4. Jahr guten Kaffee
und koennen bis zu 12 Jahre sehr produktiv sein. Viele Kaffeepflanzen
werden aber - einige mangels Geld für Ersatz - viel länger genutzt.
In der Finca wird der geerntete Kaffee gewaschen, von
seiner Huelle getrennt und in der Sonne getrocknet...
Kaffeetrocknung - Blick aus einem Finca-Fenster
In der Naehe der Finca, die ca. 1,5 km oberhalb vom
naechstgelegenen Strand in Balgue liegt, wurden
zahlreiche "Petroglifos" gefunden. Dies sind sehr alte Steine
mit gemalten oder in den Stein gehauenen Abbildungen.
Rundum ist Natur pur, ein paar Affenfamilien (überwiegend Brüllaffen)
in den Baeumen, ein Traumausblick auf den Concepcion-Vulkan und den
Lago de Nicaragua. Die Finca ist perfekter Aufbruchort für den Aufstieg
gen Maderas-Vulkan... Und die dort arbeitenden Menschen verdienen sehr wenig,
sind aber sowas von nett...!!!
Es gibt uebrigens unterschiedlich komfortable Uebernachtungsmoeglichkeiten in der Finca.
In den Einzel- und Doppelzimmer gibt es sogar außergewoehnlich angenehme dicke
Matratzen! Der preisguenstigere Schlafsaal ist mit Feldbetten ausgestattet,
auf denen ich auch gut schlafen konnte. Einziges Handicap: es ist ein
Moskito-Paradies... Aber wer - wie ich - ein Netz hat, kann dies gelassener
sehen.
Von November bis Februar ist auf der Finca Zeit der Kaffee-Ernte. Dort - aber auch
zu anderen Zeiten fuer andere Taetigkeiten - sind freiwillige Helfer/innen
herzlich willkommen!
PLAYA VOLCAN
bei Merida ist ebenfalls ein Ort zum "Seele baumeln lassen" und hat
mich ebenfalls sehr beeindruckt. Das Hostal
Playa Volcan liegt
ebenfalls auf der Inselhaelfte von Maderas - und direkt am Wasser.
Die Uebernachtung im Schlafsaal kostet dort - aehnlich wie
in der Finca Magdalena - nur knapp 2 EURO... Abends
gibt es leckeres, guenstiges ueberwiegend
"Einheitsessen": einmal war dies zum Beispiel Reis mit
roten Bohnen, geroesteten Bananen und Fisch, das
andere Mal Nudeln mit Gemuesesauce... Aber auch "a la
carte" ist vieles moeglich... Dann radelt einer der Jungs
dort zum Einkaufen... PlayaVolcan wurde - intensiv unterstuetzt
von der Deutschen Maria - wurde erst Anfang des Jahres gebaut
und sieht inzwischen sicher schon ganz anders aus. Carlos,
der Besitzer, sprueht nur so von Plaenen,
wie er PlayaVolcan weiter entwickeln will - sobald er dies finanzieren
kann. Dabei hat er jede Menge sehr innovative, sehr oekologisch
orientierte Ideen!
Playa Volcan
Carlos gibt interessierten Touris kostenlos
Spanischkurse und bietet den lokalen Nicas abends
Raum und Unterstuetzung fuer schulische Fragen... Hab
mich dort sehr wohl gefuehlt: Hab mich jeden Morgen
dort in den endlos scheinenden Lago gestuerzt. Der
Lago de Nicaragua - Cocibolca genannt - ist 8.264 km2 gross..
und wirkt immer wieder wie ein (Suesswasser)-Meer...
Auch die Sonnenuntergaenge dort sind traumhaft schoen.
Auszeit
Und von dort aus hab einen wunderschoenen Ausritt mit
einer sehr lebhaften Stute genossen... mein bisher
schoenstes Reiterlebnis! Der Versuch, von PlayaVolcan aus per
Fahrrad ueber die Holperstrassen loszuziehen,
scheiterte allerdings nach ca. 7 Minuten mit einem
Platten... durfte dann ca. 20 Minuten durch die Hitze
zurueckschieben und beschloss, den Tag lieber wieder
laufend zu verbringen..
Von PlayaVolcan aus habe ich noch einen wunderschoenen Ausflug
gemacht - und zwar zu einem faszinierenden etwa 50 Meter hohen
Wasserfall. Da der dort sonst verkehrende Minibus mal wieder
pannen-bedingt nicht eintraf, bin von Playavolcan aus die
ca. 3 Kilometer zum naechst gelegenen Ort San Ramon,
und von dort aus ca. 3 Kilometer aufwaerts marschiert...
Es war schon Nachmittag als ich ankam, und ich hatte daher das Glueck,
an diesem faszinierenden Ort
(zunaechst) alleine zu sein...
Regenbogen-Träume
Zeit fuer ein bisschen
T'ai Chi-Genuss. Und dann ein rasches Nacktbad unter dem doch
recht kuehlen Wasserfall - ich hatte nix Bade-Geeignetes dabei,
konnte aber spontan nicht widersehen und musste daher etwas improvisieren...
"Dummerweise" kamen gerade als
ich meine kuehle Dusche genoss zwei Touristinnen...
aber zum Glueck ohne "Guia" und wir sahen das alle
drei erfreulicherweise recht gelassen... Nicas sind da
recht schuechtern... und ich will nicht provozieren und
halte mich hier sonst auch "brav" an solche "Sitten und Gebraeuche".
Auf dem Rueckweg vom Wasserfall stapfte ich bergab
wieder ueber teilweise Wasser-ueberflutete
glitschige Pfade, die einmal auch mein Gleichgewicht ueberlisteten.
Aber dank Koerperwaerme waren mein T-Shirt/Handtuch und Hose dann
unten auch wieder trocken...
Ich weiss, die Vorstellung ist bei Euren
Winter-Temperaturen sicher etwas schwierig... aber ich
versuche das immer wieder mit ein paar Sonnenstrahlen
auszugleichen... :-)
Unten angekommen war ich denn doch etwas k.o. Aber
da leider der Minibus zwischen Merida und San Ramon
wieder nicht kam - war immer noch nicht repariert -
wanderte ich dann eben wieder ueber die steinige
Strasse mit nettem Seeblick zurueck...
CHARCO VERDE
Und dann war da noch "Charco Verde" - auch eine
Unterkunft direkt am See gelegen mit morgendlichem
Badeblick auf Concepcion. Das Wasser ist
wesentlich waermer als das im Vulkansee oder
Wasserfall -mindestens so angenehm wie unsere
Badeseen im Sommer.
Eine halbe bis ganze Stunde Fussmarsch
entfernt gibt es einen wunderschoenen natuerlichen
"Mirador" (Ort mit Ausblick) auf einem Huegel...
Dies ist sicher ein Traumort, um von
dort aus den Sonnenuntergang zu geniessen, aber leider
war ich jedes Mal etwas zu spaet dran, um ganz
hochzusteigen... Die Sonne sinkt rasch ab 17.00 Uhr
und um 18.00 Uhr ist es ueberall dunkel... Dies gilt
es bei jeglichen Aktivitaeten hier zu
beruecksichtigen. Zugegeben: Hab mich bei dem einzigen
ernsthaften Aufstiegversuch zunaechst ziemlich verlaufen. Von
meiner inneren Stimme gepiekst, habe ich dann hab dann nach
3/4-Weg lieber kehrt gemacht, um die letzten
Sonnenstrahlen - und dann erst mein Funzellämpchen - besser zur
Rueckorientierung ueber den zugewachsenen Pfad zu nutzen...
War mal wieder so eine Babette-Aktion - aber schoen! :-)
Ometepe hat mich so beeindruckt, dass ich zumindest
eine Inselhaelfte per Fahrrad erkunden wollte... Habe
dies - in Gedanken immer wieder bei Dir, Ulrike - tatsaechlich auch
geschafft. Aber ich habe schon heftig gekaempft. Die
Insel ist naemlich auch rund um die Vulkane nicht
gerade flach. Die Strasse - bzw. der mehr oder weniger
fahrtaugliche Schotter-, Stein- oder Erdweg - bietet
einige Steigungen und Gefaelle.. Bin morgens von
Charco Verde aus mit einem schicken knallgelben
Herrenrad losgezogen, das - laut Aussagen des verantwortlichen
Chavallo dort - das beste der vier dort leihbaren Gefaehrte war.
Es bewaehrte sich als ein prima Rad, dem es - trotz uebelster
Steinpisten - irgendwie gelang, seine Reifen in rundem Zustand
zu bewahren... Aber der Sattel
war fuer meinen Unterleib schon nach ein Metern ganz
schoen unangenehm... Mein Ruecken und meine Waden fanden
diese Aktion auch etwas uebertrieben... Wenn das alles
so stimmt, war ich ca. 50 Kilometer unterwegs, da ich
noch einen Abstecher zu einer netten Spanierin in
Santo Domingo einbaute... Die noch relativ
fahrtauglichen Strassen boten den Nachteil, dass ich
dort immer wieder von vorbeifahrenden Bussen und
Jeeps eingestaubt wurde... Die "anderen" mit Grund
weniger befahrenden Strassen auf der anderen
Inselseite hatte ich dann ueberwiegend fuer mich...
Radel-Herausforderungen
"Normale Autos" gibt es auf dieser Insel kaum bis
nicht. Die meisten Menschen sind mit (Mini)bussen,
Jeeps oder auch per Rad / zu Fuss unterwegs... Na, und
dann begegneten mir noch jede Menge mehr oder weniger
frei laufende Rinder, Schweine, Hunde, Pferde,...
Was ein wunderschoener Ausblick zwischen See und
Vulkan!
Ometepe ist ein Insel-Traum... fahre vielleicht
nochmal hin!
VOLKSFEST ALTAGRACIA
Noch eine kleine Ergaenzung: Habe in
Altagracia auch ein Volksfest miterlebt... Sie hatten
dort eine "Stierkampfarena" aufgebaut... Allerdings
sagten sie, die Stiere wuerden dort nur geritten und
es sei alles eine Volkserheiterung... Ich konnte allerdings
lange zusehen... Das, was ich zumindest am Anfang
dort sah, war fuer mich eine erschreckende
Tierquaelerei... Selbt der Gedanke daran ist fuer mich
ziemlich uebel: Der Stier wurde zunaechst mit Seilen
von beiden Seiten festgezurrt, an einem Pfahl in
uebelster Weise auf den Boden gezwungen. Dabei
schnuerten sie ihm fast die Kehle zu. Und da der Stier
dann nicht mehr aufstehen konnte oder wollte,
maltraetierten sie seine Schnauze.. und dann den
Hoden... bis er sich denn doch vor Schmerz
aufrichtete... Ein Besoffener zog ihn immer wieder
am Schwanz - das haette ich in dem Augenblick am
liebsten mit den Typen dort unten gemacht! Ich war
dermassen angeekelt und wuetend. Nach Anbinden
an den Pfahl wurde der Bulle (und seine Nachfolger)
dann von mehr oder weniger angetrunkenen Nicas bestiegen
und dann geritten - bis die der Stier die Reiter abwarf
bzw. sie runterfielen... Nach Aussagen meiner spanischen
Begleiterin, die sich das laenger ansah, wurden die naechsten Stiere
weniger grausam zwischen zwei Reitern zum Pfahl gefuehrt und
"professioneller" behandelt... Ich hatte mehr als
genug gesehen und verschwand rasch von diesem "erheiternden" Ort der
Tierquaelerei...
Feria Altagracia
Sonst war das Volksfest "feuchtfroehlich" und ganz
nett... mit Disco und Konzert in einer Halle,
Bierstaenden und einer kleinen Rummelplatz-Ausstattung
von vor anno-dunnemal (ein mit Menschenkraft
betriebenes winziges "Riesenrad", ein
Kettenkarrussel,...)
Tja... und jetzt sind hier schon wieder ueber 2 1/2
Stunden verflossen und ich hab Euch immer noch nix zu
der anderen faszinierenden Inselgruppe - Solentiname - geschrieben...
Nun, laeuft ja nicht
weg... Muss jetzt hier raus - vor mir im "Cyber
Place" erinnert eine Plastik-Tannennadel-Girlande mit
Lichterkette, "Merry Christmas" und weiteren
Weihnachtsmann-Bildchen an das, was fuer mich
tatsaechlich grad ziemlich weit weg ist... trotz
"Feliz Navidad"-Gedudel in einigen Bussen...
Schicke Euch ein Buendel dicker sonnig-waermender Strahlen aus dem
momentan wieder heissen Esteli (sicher ueber 30
Grad...)!